Der Skandal um den Tänzer mit dem großen Tanzherz:
Heiko Jupe

Er könnte noch leben ...
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Heiko Jupe
29.12. 1962 - 01.07.2011
Heiko Jupe
hatte außer seinem kleinen, viel geliebten Sohn, nur noch eine einzige ganz besonders große Leidenschaft und Liebe: "Das Tanzen". Der "Discofox & der Discochart" hatten es ihm besonders angetan. In Bewegungsmotorik tat sich Heiko von Kind an schon immer sehr schwer. Dies vertraute er einmal Raymond und seiner Tanzcrew an. Ein Turniertänzer in der Diskothek "Samba" verurteile Heiko einmal, er könne aber nicht sehr schön tanzen ... "Doch" antwortete Heiko, "das kann ich wohl. Ich tanze nämlich für mich und nicht für Dich". Und ich will auch keinen Schönheitspreis gewinnen". Genau so war Heiko! Er tanzte mit Herz und weil es ihm eine riesengroße Freude bereitete. Und dies lies er sich von niemanden vermiesen. Auch wenn es ihm manchmal in der Motorik wirklich schwer viel. Um so schöner war es mit anzusehen, wie Heiko durch viel Fleiß und Ehrgeiz, langsam aber stetig, immer besser und besser wurde. Sein größter Wunsch war es, Ray einmal eine Woche lang auf seiner Tanztournee begleiten zu dürfen. Ray versprach ihm dies und sagte ihm dies für den August 2011 zu. Aus Angst er könnte "Ray & Swetty" auf dieser Tournee blamieren, wollte sich Heiko ab dem 09. Juli sogar heimlich von Crewmitglied "Renate" trainieren lassen, nur um "Ray & Swetty" zu beeindrucken und damit bessere Tänzer nicht sagen könnten: "Du tanzt bei "Ray & Swetty" und bist noch nicht besser"?. Er kaufte sich sogar noch ein paar tolle Tanzschuhe aber zum Training und zur Tanzreise kam es leider nicht mehr. Ein Haarriss in seiner Hauptschlagader, kombiniert mit einem großen Ärztefehler, machte laut einem Bildzeitungsbericht der am 3. August 2011 erschien, alle seine Zukunftspläne zunichte ...! Heiko starb, obwohl man ihn hätte retten können.
Heiko war bei den anderen Tanzschülern bekannt, weil er immer die Kurse fotografierte, die Bilder anschließend der Tanzcrew zur Verfügung stellte, als Nikolaus zu Weihnachten die Tanz-Crew überraschte und Raymond´s Geburtstag nicht vergaß und ihm weit zu einer anderen Veranstaltung hinterher reiste, um ihm zu seinem Geburtstag zu überraschen.
Kein Weg war ihm für das Tanzen zu weit und zu mühsam die "Galaxy of Discofox-Crew" zu besuchen.
Heiko ließ sich auf eigenen Wunsch verbrennen und anonym bestatten.
Die Begründung: "Wenn mich an meinem Grab jemand besucht und der Besuch anschließend wieder geht, würde ich doch am liebsten mitgehen. Aber weil dies nicht möglich ist, möchte erst gar keinen Besuch bekommen...
Ray & Swetty: "Heiko hat uns wieder mal gezeigt, wie unwichtig die vielen Eitelkeiten und das "Geglimmere" des Tanzsports sind ... wer kann schöner, weiter und bunter tanzen, als der Andere, - wer landet wo und auf welchem Platz ...?
Alles unwichtig! Heiko tanzte für sich, um seine Motorik zu stärken und nie um sich mit anderen zu messen. Dafür reiste er viele, viele Kilometer mit Auto, Bahn oder sogar mit dem Elektroroller, der "Galaxy of Discofoxcrew" hinterher. Er tauchte oft an Orten und in Städten auf, wo wir ihn nie vermutet hätten und überraschte uns mit seiner Anwesenheit. Dieser Mann hatte für uns mehr "Tanzherz", als manches tolle "Tanz-Ass" das vielleich "höher", "bunter" oder "glimmerhafter" tanzen konnte als er .
"Lieber Heiko, egal wo Deine Asche liegt oder Dein "Geist" sich gerade aufhält, wir werden immer an Dich denken und Dich nie vergessen!
Deine "Galaxy of Discofox-Tanzcrew