heute wurde 1987 in Sibirien geboren und begann bereits im zarten Alter von 9 Jahren ihre Karriere. Aber nicht in einem Tanzclub, wie man denken sollte, nein, in einem Zirkus. Dort wurde sie als „Schlangenmensch“ und als Akrobatin am Vertikaltuch ausgebildet. Mit 17 Jahren beendere sie ihre Karriere als "Schlangenmensch". Da aber seit ihrem 8. Lebensjahr das Ballett sowie das Tanzen ihr größtes Hobby ist, wurde sie von „Galaxy of Discofox“ mit offenen Armen empfangen und von Anfang an von Raymond Donik persönlich trainiert. Es versteht sich von selbst, dass der ehemalige „kleine Schlangenmensch“ am liebsten spektakuläre Fall- und Posenfiguren liebt, bei denen man sich so richtig „verbiegen“ kann. Sie selbst sagt: „Mit Raymond Donik habe ich einen strengen, aber auch einen hervorragenden Trainer. Ich kann mir keinen besseren vorstellen und habe es ausschließlich ihm zu verdanken, dass ich in kürzester Zeit ein sehr hohes Tanz-Niveau erreicht habe“.
Constanze von dem Knesebeck
ist eine echte Baroness. Die 1963 in der ehemaligen DDR geborene, wird mittlerweile auch von Raymond Donik trainiert. Sie begann ihre aktive Tanzkarriere in einer ADTV-Tanzschule in Baden Württemberg, um Turnier zu tanzen. In kürzester Zeit räumten sie und ihr Tanzpartner alle Pokale in ihrer Klasse ab. Aber sie wollte mehr. Es reichte ihr nicht mehr, ohne jegliche Technik auswendig in die Tanzfiguren zu laufen und dabei nur gut auszusehen und Show zu machen. Sie wollte mehr! Sie wollte so tanzen können, wie ihr damaliges großes Vorbild Andrea Barnecki, die sie vor Andreas schweren Autounfall noch kennen lernen durfte. Sie wollte sich, genau wie Andrea, mit verbundenen Augen und ohne zu wissen was als nächste Figur kommt, in die Tanzfiguren und die dazugehörende Technik führen lassen. So schloss sie sich dem „Galaxy of Discofox Team“ an. Heute gibt sie selber Unterricht, vertritt Raymond Donik auf allen wichtigen Terminen und ist aus der Tanz-Crew nicht mehr weg zu denken. Im Moment pausiert Conny aus Krankheitsgründen.
Lilly Cristea
ist am 13. Mai 1967 in Rumänien ganz in der Nähe von „Schloß Dracula“ geboren. Klar, dass sie von ihren Tanzkollegen nur die „Vampir-Lady“ genannt wird. Sie tanzt aber nicht nur gerne den „Tanz der Vampire“, sondern auch ganz besonders Discofox. Sie assistiert Raymond Donik, wenn seine Filmtanzpartnerinnen andere Engagements haben. Ihr großes Tanzvorbild ist Swetlana Janzen, deren akkurater, weicher Tanzstil und besonders die hohe Führbarkeit einen sehr großen Eindruck auf die Rumänin gemacht haben. Viele Jahre nur auswendig Figuren zu tanzen, haben ihre Spuren hinterlassen. Sie möchte, wie ihr Vorbild Swetlana, stundenlang mit verbundenen Augen tanzen, als wäre es das Leichteste von der Welt.
Die Stammcrew von "Galaxy of Discofox"
Hanna Besemer,
ist 1984 in Filderstadt geboren. Im Alter von 14 Jahren begann Hanna bereits professionell Standard-Latein zu tanzen. Jede Woche 20 Stunden Training gehörte zur Normalität. Dann musste das Training dem Berufsweg weichen, denn Hanna ließ sich zur Rettungsassistentin beim Roten Kreuz ausbilden. Im Moment studiert sie Medizin in Tübingen. Wenn Hannas „Piper“ angeht muss sie mit Blaulicht und Martinshorn zur nächsten Unfallstelle. Deswegen wird sie von der Crew mit Spitznamen gerne und liebevoll nur „Blaulicht“ genannt. Nach etlichen Jahren Tanzpause, lernte Hanna das „Galaxy of Discofox-Team“ durch einen befreundeten Tanzkollegen auf einem Tanz-Workshop kennen. Ihre Tanzleidenschaft entfachte erneut. Genau so wie Raymonds Tanzpartnerin Swetlana Janzen wollte auch sie schon immer tanzen können. 2009 begann ihr Training in der „Galaxy of Discofox Crew“. Auch durch Warnungen von Trainer Raymond, dass ein Training zum Gang in diese Spitzenklasse kein Spaziergang ist, lies sich die engagierte junge Tänzerin nicht entmutigen. Heute wird sie in ihrer knappen Zeit, zwischen Meditinstudium und Rettungsassistentin, vom Hauptdarsteller Ray selbst trainiert und verbessert sich stetig. Als erstes hieß es: „Alte Zöpfe abschneiden“ und ihr das auswendige „Reihenfolge-Tanzen“ wieder abzutrainieren. Aber genau das ist es, worauf sie sich schon immer freute. Wie im Berufsleben heißt es für sie auch tänzerisch: „Blaulicht“ an und los…
Maria Reithofer
ist 1982 an der bayrisch-schwäbischen Grenze in Feuchtwangen geboren. Im Alter von 8 Jahren begann sie Ballett zu tanzen. Schon seit ihrem 16. Lebensjahr wollte sie ins Tanz-Team von Raymond Donik, der damals in ihrer Heimatgemeinde gastierte. Leider ließ sich dies aufgrund ihres Alters und der anschließenden Ausbildung nicht realisieren. „Zuerst der Beruf und dann das Vergnügen“. Nach ihrer Ausbildung zog sie nach Nürnberg, tanzte in einer Tanzschule und besuchte die Veranstaltungen von Raymond Donik sooft sie als Gast konnte. Als es ihr beruflich möglich war, bewarb sie sich im „Galaxy of Discofox Team“. Maria tanzt von ganzem Herzen gern und möchte so gut werden, wie ihr großes Vorbild Swetlana Janzen.
Carina Bäumer-Bierwagen
wohnt in einem der dichtbesiedelten Gebiete Deutschlands, dem Ruhrgebiet. Sie ist 1981 im Münsterland geboren. Im zarten Alter von neun Jahren begann sie Rock´n Roll zu tanzen. Danach war viele Jahre das „Standard-Latein“ tanzen mit viel Akrobatik- und Hebefiguren Ihre Leidenschaft. Bis hin zum „Goldstar“ ertanzte sie sich hier alle Auszeichnungen. Salsa und Mambo kamen zu Ihren Lieblingstänzen noch hinzu Der Paartanz blieb immer ihre Leidenschaft. 2004 wechselte sie zu dem begehrten Publikumstanz dem „Discochart“ und wurde prompt Westdeutsche Meisterin. 2007 traf die begeisterte Tänzerin nach vielen Tanzclubs und achtzehn Jahren Tanzerfahrung, ihre tänzerische Bestimmung. Sie sah auf einen Workshop das „Galaxy of Discofox Team“ und wusste: da gehöre ich hin! Tanztechnik und das Wort „Tanzführung“ wurden hier „groß“ geschrieben. Raymond Donik und Swetlana Janzen bewiesen dem Tanztalent, das man Figuren nicht nur auswendig in „Folgen“ tanzen muss, sondern führbar sind. Das war sie von ihren vorigen Trainern nicht gewohnt. Sie bewarb sich im „Galaxy of Discofox-Team“ und wird heute von Raymond Donik trainiert.
Jennifer Bauer
kommt aus dem schönen Odenwald. Die Gasto-nomentochter ist 1985 geboren. Sie tanzte vor ihrem Eintritt bei „Galaxy of Discofox“ in einer traditionellen „Faschings-Garde“. Mit 14 Jahren machte sie in einer konventionellen deutschen Tanzschule drei Tanzkurse und zählte von nun an Tanzen zu ihren größten Hobbys. In ihrer Stammdiskothek, dem „Tanztempel Ilsfeld“, sah die Gardetänzerinnen erstmals "Raymond Donik". Zwei Bewerbungen in der „Galaxy of Discofox Crew“ blieben erstmals erfolglos. Das Ensemble war derzeit personell ausgebucht. „Aller guten Ding sind drei“, sagte sie sich und schaffte im dritten Anlauf den „Sprung“ in Raymond Doniks Tanz-Crew. Sie gehört zu den absolut „fleißigen“ im Team. Jede freie Urlaubsminute nutzte das damalige „Tanzschlusslicht“ um sich von Raymond trainieren zu lassen. Durch eine clevere Nutzung Ihres Terminkalenders und der Absprache mit den anderen Crewmitgliedern schaffte sie es immer wieder sich ein paar Minuten mehr Training als die anderen zu „organisieren“ und wurde dadurch stetig besser.
Renate Roese
ist 1965 in Oggenhausen bei Heidenheim geboren und im Hauptberuf eine der besten Naturfriseurinnen & Haargeomantinnen, die das Filmtanzpaar "Ray & Swetty" kennt. Bei Fernsehsendungen ist sie immer für die Frisur der Beiden verantwortlich. Im Tanzleben leitet Renate die "Discofox-Gemeinschaft-Waldstetten" und unterrichtet sehr erfolgreich, zusammen mit ihrem Lebensgefährten , und Tanzpartner, Peter Grauledie sogenannten "Krabbelkurse" im "Galaxy of Discofox- und Discochart-Team". Renate hat mit Ihrem Partner Peter, 10 Jahre lang Standard-Latein in verschiedenen Tanzclubs getanzt. Auch Sie sagt: "Hätte mir in diesen 10 Jahren mal jemand so Tanztechnik wie Raymond Donik beigebracht, so wäre ich heute eine "Tanzrakete". Ich bin froh, dass wir dem Filmtanzpaar "Ray & Swetty" begegnet snd.
Hermine Stirner
wurde 1975 in Siebenbürgen geboren. Sie ist Vertriebsassistentin bei Bauknecht und weiß somit ganz genau "Was Frauen wünschen". Hermine verfügt über einen brillant funktionierenden Verstand und ist ein ausgesprochenes "Organisationstalent". Im Oktober 2010 kam sie mit Ihrem damaligen Tanzpartner zum ersten Mal in einen Kurs von "Ray & Swetty". Sie war begeistert. Endlich nicht mehr wie ein "Zirkuspony" alle Tanzfiguren nur auswendig runterlaufen. Der Satz im Tanzsport: "Ich weiß ganz genau wo ich hinlaufen muss", ist bestimmt nicht für sie gemacht worden. Denn genau das wollte sie ab sofort nicht mehr. Sie wollte ausschliesslich über die Tanzführung, die nicht abgesprochen ist, in alle Figuren geführt werden und so zu tanzen können wie Swetty. Das war ihr "Ding". Natürlich muss man, um so zu tanzen, schon trainieren und auch was tun. Da ihr Tanzpartner hier nicht so mitzog, wie sich das Hermine vorstellte, bewarb sie sich alleine in der "Galaxy of Diosofox"-Crew und so ist sie seit Dezember 2010 im Team. Bereits nach fünf Monaten unterrichtete Raymond schon den einen oder anderen Workshop mit Ihr, wenn Swetty mal nicht dabei sein konnte.
Markus Beckmann
ist 1963 geboren. Er belegte 2001 den sechsten Platz der Hauptklasse auf der süddeutschen Discofox-Meisterschaft. Er wohnt in Bochum und ist in Nordrhein-Westfalen, Norddeutschland und Hessen die „rechte Hand“ von Sendeleiter Raymond Donik. Durch seine „frech-witzige“ Erscheinung und die stets gute Laune ist er zum regelrechten Publikumsliebling geworden. Dass der etwas „beleibtere“ Tänzer sich auf der Tanzfläche trotzdem wie eine „Katze“ bewegen kann, verwundert so manche. Gerade deshalb bekommt er oft viele neidische Blicke von manch schlankeren Tänzern zugeworfen. Sein absoluter Lieblingstanz ist die erotische Version vom Discofox: der „Disco-Charles“. Privat repariert der gelernte Autoschlosser am liebsten alles, was es zu reparieren gibt. Er ist der geborene Handwerker, was all seinen Teamkollegen und auch den Kolleginnen sehr zugute kommt.
Peter Graule
ist 1956 in Ellwangen geboren. Wenn er mal nicht tanzt ist er Verwaltungsbeamter im Strafvollzug, mit dem Sitz im Frauengefängnis in "Schwäbisch Gmünd". Weder sieht Peter aus, noch fühlt er sich oder verhält sich wie ein 1956 geborener. Er ist immer noch der freche jugendliche "Schelm". Ob es die angeblich "gesiebte Luft" des Gefängnisses oder an einen anderen Geheimnis liegt, konnte bis heute noch nicht herausgefunden werden. Raymond hofft, dass es das "Tanzen" ist ... Im Tanzleben leitet er sehr erfolgreich, zusammen mit seiner Partnerin Renate, die sogenannten "Krabbelkurse" im "Galaxy of Discofox- und Discochart-Team". Der sportliche, gut durchtrainierte Marathonläufer hat 10 Jahre gemeinsam mit seiner Partnerin Renate, Standard-Latein getanzt und kam zu Raymond Donik ins Team, weil er von der Art, wie er Tanz-Technik unterrichtet einfach begeistert war. Das konnte ihm in sieben langen Jahren Standard-Latein, so genial, keiner seiner vorigen Trainer beibringen.
Bernd Eberhard
ist 1962 geboren. Im Hauptberuf arbeitet er bei Mercedes Benz in Böblingen/Sindelfingen. Zusätzlich hat er im schönen Schwarzwald noch eine große, eigene Landwirtschaft, die er mit seiner Familie betreibt. Jede freie Minute die ihm bleibt, geht der sympathische Schwarzwälder tanzen. Bernd kam schon im Jahr 2003 zu den ersten "Galaxy of Discofox-Kursen" und fuhr oft viele hunderte von Kilometern um sie zu besuchen. Er schläft schon seit über dreißig Jahren selten länger als 4 Stunden in der Nacht und hat eine geradezu irrsinnige Energie und Kondition. So bekommt man ihn auch fast nicht mehr von einer Tanzfläche runter, sobald er sie betritt. Aus diesem Grund hat der immer liebenswürde "Liebling aller Tanzdamen", immer noch 2 bis 3 Hemden dabei, um sich immer wieder zwischendurch mal "frisch" zu machen. Im "Galaxy of Discofox-Team" tanzt Bernd auf den Kursen von "Ray & Swetty" immer mit den Damen, die keinen eigenen oder festen Tanzpartner mit vor Ort haben. Nicht selten muss Bernd so mit zwei bis drei Damen gleichzeitig einen Tanzkurs bestreiten.
Die Crewmitglieder
Rolf & Kerstin Gschwind, Barbara Bruno, Rita Knoke, sowie Fritz Engelbrecht, sind leider beruflich, gesundheitlich oder anderweitig so sehr eingeschränkt, dass sie nicht immer auf allen Veranstaltungen des „Galaxy of Discofox Teams“ anwesend sein können. Aber auf sie ist immer Verlass, wenn man sie braucht, sagt Raymond.
Raymond Donik,
der Sohn eines Gastronomenehepaares, wollte ursrünglich in die "Fußstapfen"" seiner Eltern treten. Seine erste Ausbildung ging für den heute 47jährigen Hauptdarsteller in die Lebensmittelbranche. Er wollte zum Wirtschafts-kontrolldienst. Leider oder für sein Publikum "Gott sei Dank" war die Beamtenlaufbahn zur damaligen Zeit von der Bundesregierung für ihn gestrichen. Er stand für unbestimmte Zeit auf einer Warteliste. Als seine Mutter bei einem tragischen Verkehrsunfall ums Leben kam, war er der Einzige, der nicht ganz an die dargelegten Indizien glauben wollte. Zu Recht wie sich ca. zehn Jahre später durch einen Zufall in Spanien herraustellte. Schon zu dieser Zeit arbeitete der 3-dimensionale Verstand vom noch "jungen" Raymond Donik, auf vollen Touren. In der Berufsschule nannten Ihn die Mitschülerinnen nur "Herr Professor". Trotzdem nennt sich Raymond Donik selbst eher "lernfaul". "Ich war ein typischer "Schulspätzünder" und betimmt mit dem heutigen "ADS-Syndrom" ausgestattet, sagt er über sich selbst. Als er bei der Bundeswehr wegen hervorragender Leistungen im "Juristischen Pressereferat der Marine" im Verteidiguns-ministerium in Bonn auf der Hardthöhe eingesetzt wurde, entdeckte Raymond Donik seine Leidenschaft für den Journalismus. Er ging auf die IFM-Journalistenschule in Bruchsaal, arbeitete bei RTL-Radio als Moderator, bekam seine eigene Radiosendung, ging nach der Journalistenschule zum Fernsehen und wurde ein Jahr nach Abschluss seiner ersten Tanzdreharbeiten, die übrigens drei große Auszeichnungen erhielt, von einer Weltkapazität, einem spanischen Staatsballettmeister, sehr hart trainiert und in Madrid und London auf höchstem Niveau ausgebildet. Der Moderator qualifizierte sich sogar auf einem „TAF-Turnier“ bis hin zur deutschen Meisterschaft. Danach erwarb er noch seinen Wertungsrichterschein, entwickelte selbst sehr viele Tanzfiguren und gilt heute als der „Spezialist“ in der Szene. Nicht selten schreibt die Presse vom „Discofox-Guru“ oder gibt ihm ähnliche Titulierungen. Seine Veranstaltungen sind noch voller als sein Terminkalender und somit ist der "Tanz-Moderator" meist ausgebucht. Da man Raymond Donik nach heutigem Technikstand noch nicht klonen kann, die Veranstalter es aber gerne würden, „streckt“ ein gut ausgebildetes "Tanzlehrer-Team" seinen Terminkalender. Dieses Team wird von ihm selbst trainiert. Raymond Donik wurde von seinem Trainer, einem span. "Maestro de ballet" in der höchsten Kunst der Tanztechnik ausgebildet, sowie im "Unterricht im Unterrichten". So ist der Modrator ein gern gesehener Workshopgast bei vielen Berufstanzlehrern und Trainern auf der ganzen Welt. Aber sein Herz schlägt für das ganz "normale" Publikum, wie er es selbst nennt. Die Leute mit dem großen Tanzherz. Ohne Neid und alle "tänzerischen" Eitelkeiten. Würde man allen tanzbegeister-ten Menschen wirklich von Anfang an nicht nur Figuren sondern "Tanztechnik" beibringen, so wie es auch die "Latinos" lernen und wie es auch Patrick Swayze im Tanzfilm "Dirty Dancing" seinem "Baby" beigebracht hat, könnte wirklich "Jeder mit Jedem" auf der Welt famos tanzen. "Raymond´s" Trainer und "Partick Swayze´s" Mutter waren übrigens sehr gute Feunde. Raymond weiß noch viel über die guten alten "Tanzmachenschaften" der damaligen Zeit aus den Erzählungen seines Trainer zu berichten. Über "Parick Swayze" bis hin zu "Fred Astaire". Sein heute über siebzig Jahre alter Tanztrainer kam schon damals und kommt auch heute noch, zumindest mit den noch lebenden Tanzlegenden, zusammen. Schon viele "Neider" haben es in der Vergangenheit auf die unterschiedlichsten Methoden versucht, an Raymond´s spanischen Tanztrainer heran zu kommen. "Es waren leider nicht immer die fairsten Methoden darunter", sagt Raymond und wirkt traurig dabei. "Es ist schon verrückt, was eitle Menschen, die noch zusätzlich Geld haben, alles versuchen um noch "toller, höher, oder noch weiter" zu kommen". Aus diesem Grund ist ein Satz für Raymond unendlich wichtig geworden. Ein Satz, der von ihm selbst stammt, heißt: "Wer eine Tanzfläche betritt, sollte dies auch mit einem Teil seines Herzens und nicht nur mit seinen Tanzschuhen tun ...!"
Unsere Presse- & Medienbroschüre
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(Rubrik: Pressemappe)
"Galaxy of Discofox" - Raymond Donik & Swetlana Janzen & "Discofox-Tanz-Crew" | info@galaxy-of-discofox.de